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Beispielfälle

Fallbeispiel 1: Der Ausgleich.


Die Situation:

Karla F., die mittlere von drei Schwestern hatte die gemeinsamen Eltern bis zu deren Tod gepflegt und verlangte dafür nach deren Ableben einen Ausgleich in Höhe von 50.000 Euro aus dem Nachlass. Die jüngere Schwester Lisa war damit nicht einverstanden und so trafen sich alle drei Schwestern vor Gericht wieder, wo ihnen eine Mediation empfohlen wurde.

Die Mediation:

Schnell zeigt sich in der Mediation, dass der Konflikt eine Vorgeschichte in der Kindheit hat. Lisa F. fühlte sich schon immer gegenüber den beiden älteren Schwestern zurückgesetzt. Auf weitere Nachfrage zeigt sich jedoch, dass sie durchaus bereit wäre, die Leistungen von Karla durch eine Vergütung anzuerkennen. Nur bei der Höhe hat sie Einwände. Der Mediator geht daraufhin mit jeder Seite und ihrem Anwalt ins Einzelgespräch. Dabei stellt sich heraus, dass die Vorstellungen lediglich um rund 5.000 Euro auseinander liegen. Dieser Unterschied ist so geringfügig, dass er durch weitere Verhandlungen, teils im Einzelgespräch teils in gemeinsamer Sitzung, rasch überbrückt werden kann.

Die Lösung:

Im Ergebnis erfolgt eine Verständigung auf die Zahlung von 45.000 Euro. Die Einigung wird sofort handschriftlich protokolliert und unterzeichnet. Der Streit ist damit beendet. Das anhängige Gerichtsverfahren wird einige Tage später durch Protokollierung des gefundenen Vergleichs abgeschlossen.

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Fallbeispiel 2: Das Haus und seine Erben.


Die Situation:

Inge H. ist 76 Jahre alt, hat vier Kinder und ein großes Haus, in dem sie alleine lebt. Inge H. möchte das Haus gerne ihrer jüngsten Tochter Maria vererben, weil diese allein erziehend und finanziell nicht so gut gestellt ist. Sie traut sich allerdings nicht mit ihren anderen drei Kindern darüber zu sprechen, weil sie grundsätzlich natürlich alle gleich behandeln möchte. Weil dies aber bedeuten würde, das Haus verkaufen zu müssen, belastet die Witwe dieses Thema schon lange.

Die Mediation:

Ein Anwalt rät Inge H. dazu, die Erbaufteilung mit ihren Kindern gemeinsam und im Rahmen einer Mediation zu besprechen, um von Anfang an mögliche Missverständnisse zu vermeiden und den Familienfrieden wahren zu können. In nur einer Mediationssitzung stellt sich heraus, dass Maria das Elternhaus überhaupt nicht erben möchte.

Die Lösung:

Der Sohn von Frau H. erbt das Haus und zahlt die Geschwister aus. Inge H. ist sehr erleichtert und muss nun nicht länger fürchten, dass sich ihre Kinder nach ihrem Tod um das Erbe streiten könnten. Auch Maria ist froh, das Haus nicht erben zu "müssen" und freut sich darauf, stattdessen einmal dank der Auszahlung durch ihren Bruder finanziell unabhängiger zu werden.

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Fallbeispiel 3: Der Krämerladen.


Die Situation:

Frau B. und ihre Kinder Christine und Stefan können sich nach dem Tod des Mannes und Vaters nicht darüber einigen, was mit dem Krämerladen passieren sollte, den Herr B. bis zu seinem Tod betrieben hatte. Die Mutter möchte das Lebenswerk ihres Mannes nicht verkaufen, die Kinder dagegen schon.

Die Mediation:

In zwei Mediationstreffen wurde deutlich, dass der aktuelle Konflikt bereits vor dem Tod von Herrn B. bestand: Der Vater wollte dem Sohn den Laden übergeben, war aber nicht damit einverstanden, dass dieser den kleinen Laden vergrößern und damit seinen Charakter verändern wollte. Dies wiederum war für Stefan eine wesentliche Bedingung gewesen. Im Laufe der Mediationsgespräche ließ sich der Sohn allerdings davon überzeugen, dass es sich auch ohne Vergrößerung lohnen könnte, den Laden weiterzuführen.

Die Lösung:

Es wurde vereinbart, eine professionelle Kalkulation durchzuführen und sofern diese positiv ausfiel, den Krämerladen weiterzuführen. Allerdings einigten sich alle drei Familienmitglieder darauf, dass Stefan B. diesen nicht selbst leiten müsse, sondern hierfür eine Fachkraft einstellen könne. Mit dieser Lösung waren alle Familienmitglieder schließlich mehr als zufrieden.

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